Jenseitskontakt

himmel

Ich möchte Ihnen die geistige Welt und den Jenseitskontakt gerne aus meiner Sicht und dem, was mir die geistige Welt mitgeteilt hat näher bringen. Dabei möchte ich nicht die üblichen Standardtexte wählen, die man schon so oft im Netz gelesen hat. Dies mit meinen eigenen Erfahrungen und Worte zu erklären, erscheint für mich die bessere Wahl.

Wie macht das Medium das?

Die Übermittlung der Botschaften erfolgt über all meine Sinne, die verstorbenen kommunizieren mit mir  nicht in Worten oder gesprochener Sprache, sondern in Bildern, Symbolen und das Automatische schreiben.In meinem Themen Video bei You Tube gehe ich noch ausführlicher auf die Art, wie verstorbene mit mir kommunizieren ein. https://www.youtube.com/watch?v=EIIeb1ysMEQ

Die Verstorbenen zeigen mir Bilder und Erinnerungen aus ihrem Leben. Oftmals bekomme ich auch Hörerinnerungen wie z. B. Musik die gerne gehört wurde wie Pop, Rock oder Klassik. Auch Erinnerungen an bestimmte Gerüche können übermittelt werden z.B. wenn der verstorbene einen würzigen Pfeifentabak geraucht hat. Vieles wird mir über die Gefühlsebene übertragen das heißt, es wird mir anhand meiner Gefühle übermittelt wie die verstorbene Person war, ein fröhlicher Mensch, ein melancholischer Mensch, ein aufgeregter Mensch, ein neugieriger, ein sturer Mensch usw. Das Automatische Schreiben ist eins der wichtigsten Komponenten in  meiner Arbeit und Kommunikation mit der geistigen Welt, dem Jenseits. Ich bin also auch ein Schreibmedium. Nun, was bedeutet das? Der Stift in meiner Hand dient als Instrument, das von der geistigen Welt genutzt und geführt wird, um Texte und Mitteilungen zu übermitteln. Ähnlich wie bei einem Fernschreiber wird eine Botschaft, die sich schriftlich mittels eines Stifts auf dem Papier manifestiert, von der einen Seite zur anderen geschickt. Ich benutze meistens einen ganz normalen Bleistift, weil ich damit am besten arbeiten kann. Die Geistige Welt führt meine Hand und gibt mir die empfangenen Worte in meinen Kopf, so dass ich während des Schreibens dem Gegenüber den empfangenen Text diktieren kann. Mein Schreiben während des Kontakts ist kein gewöhnliches Schreiben, wie man es kennt – es ist nicht lesbar. Jedes Schreibmedium hat seinen eigenen Stil, so wie jeder sein eigenes handschriftliches Bild hat.

Für wen geeignet?

Jenseitskontakte sind für Menschen interessant, die

  • einen geliebten Menschen verloren haben und wissen wollen wie es ihm geht.
  • mit der Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen nicht abschließen können.
  • sich schon immer für das Thema interessiert haben.
  • oder einfach weil sie neugierig sind.

Für viele ist es einfach nur Humbug, Spinnerei oder Nepp; da behauptet jemand, mit den Toten kommunizieren zu können und Botschaften aus der Geistigen Welt (Jenseits) zu erhalten. Was soll man davon halten? Sehr viel aus meiner Sicht. In meinen bisherigen Kontakten, die ich mit Toten hatte und den Botschaften, die ich empfangen durfte, habe ich sehr viel gelernt. Ich bin stets auf Wesen getroffen die sich über eine Kommunikation mit den Lebenden freuten. Natürlich verstehe ich Ihre Einwände wie z.B. „die kann ja viel erzählen wenn der Tag lange ist und Papier ist ja bekanntlich geduldig“, „Warum sollte ich glauben was sie da behauptet.“ Das Glauben ist so eine Sache: Die Menschen glaubten einmal vor nicht allzu langer Zeit, die Welt sei eine Scheibe und waren sich dessen ganz sicher. Nur einige Wenige behaupteten, dass die Welt eine Kugel sei. An diesem Beispiel kann man leicht erkennen dass das, was die Mehrheit zu wissen glaubt, noch lange nicht dass es richtig sein muss. Es spielt keine Rolle, was andere für richtig erachten, wichtig ist, was Sie für sich ganz persönlich glauben.

Wie sieht ein Leben nach dem Tod aus?

Ein Leben nach dem Tod existiert – dessen bin ich mir ganz sicher. Ich durfte schon mit vielen lieben verstorbenen Menschen in Kontakt treten, die Informationen oder Botschaften für Ihre Lieben hatten. Meist sind es ganz irdische Dinge, die den Verstorbenen beschäftigen oder es sind Dinge, die zu Lebzeiten nicht mehr ausgesprochen werden konnten. Ratschläge können auch gegeben werden. Diese sind dann meist sehr irdischer Natur und er oder sie rät Ihnen, wie er oder sie es auch zu Lebzeiten getan hätte. Ein Jenseitskontakt dient aber nicht, als Lebensberatung aus der geistigen Welt. Die Verstorbenen können und dürfen nicht in unsere Seelenpläne eingreifen. Ein Jenseitskontakt dient dazu, zu beweisen das die liebe verstorbene Person nach wie vor mit Ihrer Energie und Liebe bei uns ist. Eine Rolle kann es auch spielen, wie lange der Verstorbene schon in seiner neuen Heimat verweilt. Unsere Seelen entwickeln sich sowohl hier auf der Erde als auch in der Geistigen Welt ständig weiter. Allerdings existiert dort ein viel höheres Bewusstsein, als wir es uns hier vorstellen können. So kann es sein, dass jemand, der zu Lebzeiten einigen Dingen gegenüber skeptisch eingestellt war, nun eine ganz andere Sichtweise auf bestimmte Thematiken hat.

Hier könnte ein Kritiker einwenden, wie soll man denn dann wissen, ob es auch wirklich der geliebter Onkel Fritz ist, der da spricht? Ein Skeptiker könnte sagen, ich denke mir das ganze aus und sage „Onkel Fritz hat sich wohl weiterentwickelt, deshalb rät er Ihnen ganz anders, als Sie es erwartet hätten.“ Dazu möchte ich sagen, das die Verstorbenen auch  ihren Tod beschreiben können oder wie sie verstorben sind. Manchmal schildern sie auch ihre damalige Wohnsituation oder was sie gesehen haben, wenn sie aus den Fenster geschaut haben.Was sie gerne gegessen haben. Was sie gemocht haben und was nicht. Informationen die ich nicht wissen kann, die Ihnen aber die Bestätigung geben, dass es sich um Ihre liebe verstorbene Person handelt.

In meiner Aufgabe als Medium zwischen Ihnen und dem Verstorbenen kann ich allerdings nicht beeinflussen, was übermittelt wird. Aus meiner Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass den Verstorbenen meist noch sehr viel an ihren Lieben liegt und sie auch weiterhin an Ihrem Leben teilnehmen – wenn auch in einer anderen Art.

Hindernisse in und bei der Kommunikation

Ich möchte hier auch erwähnen, dass ich vorab keine Garantie geben kann, ob der gewünschte Verstorbene mit uns in Kontakt treten kann, will oder möchte. Wie bei einem Telefongespräch sehe ich nicht, ob derjenige gerade zuhause ist: vielleicht hat er keine Lust, ist nicht da oder anderweitig beschäftigt. Ich kann anklingen und schauen, ob jemand abnimmt. Auch sollte man gerade erst Verstorbenen, eine gewisse Zeit lassen, um sich in ihrer neuen Umgebung zurecht zu finden. Eine Wartezeit von mindestens drei Monaten halte ich für angemessen.

Auch ich kann einmal einen schlechten Tag haben und ein Channeling oder Jenseits Kontakt ist mir nicht möglich. Dann breche ich das Reading ab. Das liegt auch in Ihrem Interesse, da Sie ein Recht auf eine bestmöglich durchgeführte Arbeit haben. Sollte kein Kontakt zur geistigen Welt hergestellt werden können, bekommen Sie selbstverständlich ihren Energieausgleich zurückerstattet.

 Auch weltpolitische, physikalische oder höhere Sichtweisen auf das Leben selbst oder wie es in der Geistigen Welt ist durfte ich schon empfangen. In der Jenseitskommunikation  können auch Informationen enthalten sein, die Ihre Vergangenheit betreffen. Dadurch, dass die Geistige Welt parallel zu der unseren existiert, es dort aber keinen Raum und keine Zeit gibt, kann man dort Vergangenes, Jetziges und Zukünftiges gleichzeitig wahrnehmen. Da die Geistige Welt an unserem Leben ein Stück weit teilnimmt können Informationen gegeben werden, die Sie, Freunde, Verwandte, Bekannte und sogar Kollegen betreffen. Das sind oft Alltagserlebnisse wie z.B. neues Fahrrad bekommen, Staubsauger defekt, Glas ist runtergefallen, Bild von mir steht auf Kommode usw. Manchmal schildern sie auch Situationen oder Ereignisse, die in Zukunft stattfinden, wie z.B. Karl hat Bauchweh, Maschine geht kaputt, mit Autobatterie stimmt etwas nicht, Knie schmerzt.

Dies ist nur ein kleiner, kurzer Einblick in das, was uns die Geistige Welt zu sagen hat. In meinen bisherigen Readings wurde mehrfach erwähnt, dass ein Austausch mit den Lebenden gewollt und mit Interesse verfolgt wird.

Können sie mir vertrauen?

Ob ich nun das richtige Medium für Sie bin, das müssen Sie selbst entscheiden. Meist sagt einem die innere Stimme ganz genau, was für einen das Richtige ist und was nicht. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

Ich sehe mich als Vermittlerin zwischen der geistigen und der irdischen Welt. Jemand, dem es möglich ist, eine Kommunikation herzustellen und Botschaften zwischen den Beteiligten auszutauschen. Wie sich diese darstellt, kann ich nie vorbestimmen oder beeinflussen.

Wie läuft ein Jenseitskontakt  ab?

Vor jedem Reading führen wir ein Vorgespräch, in dem wir abklären, was Sie sich von dem Kontakt und von mir erwarten. Sie sollen bei mir das Gefühl erhalten, genau zu wissen, was Sie erwartet, was machbar ist und was nicht. Ich benötige für einen Jenseitskontakt kein Foto des Verstorbenen oder die Information wie er verstorben ist. Alle Informationen, die ich im Voraus von dem Verstorbenen erhalten würde, würden mich in meiner Arbeit beeinträchtigen. Auch für Sie würde dann vielleicht der ein oder andere Beweis wegfallen, dass es sich hier um einen echten Kontakt mit dem Verstorbenen handelt. Der Name des Verstorben reicht meist schon aus um den gewünschten Kontakt herzustellen.

Achtung wichtiger Hinweis

Den Punkt „Gesundheit“ möchte ich hier kurz noch aufgreifen. Sollte etwas von der Geistigen Welt in Punkto Gesundheit übermittelt werden, übernehme ich dafür keine Haftung. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, sich selbst um seine Gesundheit zu kümmern und Sorge für sich und sein Wohlbefinden zu tragen. Eine Botschaft diesbezüglich aus der Geistigen Welt ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt/Heilpraktiker.

Ich freue mich auf einen Kontakt mit Ihnen.